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Add end-to-end acceptance for the MLX-90 collection-to-container evidence chain #138

Description

@litroc

Ziel

Eine repositoryübergreifende ModuLix-Acceptance implementieren, die den Security Release erst dann als ausgeliefert anerkennt, wenn der veröffentlichte Execution-Environment-Container die freigegebene Collection und vollständige Artifact Evidence enthält.

Referenzen

Scope

  • Vollständige Evidence Chain laden und validieren: Security-ID → Collection Source-SHA/Version/Digest → Consumer PR/Merge-SHA → Container Release/Tag/Digests → Signatur/SBOM/Provenance → Acceptance.
  • Alle erwarteten Public-, Certified- und Bootstrap-Varianten prüfen.
  • Container per immutable Digest pullen und installierte Collection-Version sowie Acceptance-Profil ausführen.
  • Ablauf/Widerruf, fehlende Artefakte, Digestabweichung, falsche Collection, ungültige Signatur und neue blockierende Findings negativ testen.
  • Maschinenlesbares Ergebnis delivered|blocked|revoked mit unveränderlichen Referenzen erzeugen.
  • Evidence-Aufbewahrung und nachvollziehbare Verlinkung in Releases/PRs sicherstellen.

Akzeptanzkriterien

  • Positive Fixture beweist die komplette Kette bis zum veröffentlichten Container-Digest.
  • Kein reiner PR-/Workflow-Erfolg kann den Status delivered erzeugen.
  • Jede definierte Evidence-Unterbrechung stoppt fail-closed.
  • Installierte Collection-Version und fixspezifische Eigenschaft werden im finalen Image geprüft.
  • Signatur, SBOM und Provenance werden gegen den veröffentlichten Digest verifiziert.
  • Ergebnisse sind maschinenlesbar, auditierbar und mit Source-/Release-Links versehen.
  • Testmatrix dokumentiert Retry, Timeout, Widerruf und Rollback.

Nicht im Scope

Allgemeine Deploymentfreigaben oder fachliche Einstufung eines Fixes als Security Release.

Delivery tracking

This English-language GitHub issue is the source of truth for repository-specific technical implementation. LI-135 may only be completed after this issue is closed and its PR, workflow, test, and release evidence are linked back in Jira.

Verbindliche Zero-Touch Definition of Done

  • Final-Acceptance, Zugriff auf geschützte Environments, Veröffentlichung der unveränderlichen Acceptance-Evidence und Callback laufen im erfolgreichen Happy Path ohne menschliche Deployment-Freigabe oder sonstige menschliche Aktion.
  • Credentials werden erst nach erfüllten technischen Gates verfügbar; Zero-Touch darf keinen Environment-, Ruleset-, Branch-Protection- oder Admin-Bypass einführen.
  • Menschen greifen ausschließlich nach einem fail-closed Stopp als Ausnahmebehandlung ein.
  • Ein neuer produktionsgleicher End-to-End-Lauf belegt Final-Acceptance und Callback ohne menschliche Aktion durch dauerhafte Evidence.
  • Dieses Issue bleibt offen und LI-135 bleibt unvollständig, bis dieser Nachweis vorliegt.

Metadata

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Assignees

No one assigned

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    Type

    No type

    Projects

    No projects

    Milestone

    No milestone

    Relationships

    None yet

    Development

    No branches or pull requests

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