From b89e2523a4ed90224e34dd87f3591d4e9e1e4277 Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: Michael Date: Fri, 2 Jul 2021 19:07:09 +0200 Subject: [PATCH] Neue Korrekturen fast schon im Juli --- docs/android/android.html | 70 ++++++++++++++++++--------------------- docs/install.html | 63 +++++++++++++++++------------------ docs/mapsources.html | 34 +++++++++---------- 3 files changed, 79 insertions(+), 88 deletions(-) diff --git a/docs/android/android.html b/docs/android/android.html index f3872d919..8cea3a163 100644 --- a/docs/android/android.html +++ b/docs/android/android.html @@ -10,8 +10,8 @@

AvNav Android

Nachdem die Navigations-App für die Nutzung mit dem Raspberry Pi  bereits einige Jahre erfolgreich im - Einsatz ist, gibt es jetzt auch eine Version, die direkt (ohne einen - Raspberry) Geräten mit Android läuft, z.B Tablets oder Handys. Sie erfordert Android ab 4.4 (KitKat).

+ Einsatz ist, gibt es jetzt auch eine Version, die direkt ohne einen + Raspberry auf Geräten mit Android läuft, z.B auf Tablets oder Handys. Sie erfordert Android ab 4.4 (KitKat).

Die aktuellste Version kann man unter Downloads herunterladen oder im AppStore.
Ältere Versionen oder "daily builds" findet man über die Installationsbeschreibung.

@@ -22,12 +22,11 @@

Funktion 

(neu ab 20210424)

Die App besteht intern aus mehreren Funktionsblöcken .

-

Der NMEA Multiplexer verarbeitet NMEA0183 Daten von den verschiedenen - Quellen. Neben dem internen Geräte-GPS können die Daten von Quellen wie TCP - Verbindungen, UDP Ports, USB Geräten oder Bluetooth Verbindungen kommen. +

Der NMEA-Multiplexer verarbeitet NMEA0183-Daten von den verschiedenen + Quellen. Neben dem internen Geräte-GPS können die Daten von Quellen wie TCP-Verbindungen, UDP-Ports, USB-Geräten oder Bluetooth-Verbindungen kommen. Die meisten Quellen unterstützen das gleichzeitige Senden und Empfangen von Daten. Es können jeweils mehrere Quellen des gleichen Typs - konfiguriert werden (in der App-Konfiguration existiert für jede Quelle + konfiguriert werden. In der App-Konfiguration existiert dafür für jede Quelle ein sogenannter "Handler").

@@ -44,7 +43,7 @@

Funktion 

+ ein mDNS-Name wie "avnav.local" kann benutzt werden. @@ -73,7 +72,7 @@

Funktion 

- @@ -92,8 +91,8 @@

Funktion 

Der Anzeige-Teil der App kann beendet werden, sodass der Multiplexer allein im Hintergrund weiter läuft. Damit kann AvNav auch genutzt werden, um NMEA-Daten für andere Android-Apps bereitzustellen. In AvNav - konfiguriert man dazu einen TcpWriter, in den zugreifenden Apps verbindet - man sich über die Adresse 127.0.0.1 und den vorher konfigurierten Port).

+ konfiguriert man dazu einen TcpWriter, die zugreifenden Apps verbindet + man über die Adresse 127.0.0.1 und den vorher konfigurierten Port.

Karten und gespeicherte Daten

Die Karten werden im gemf- Format erwartet.Ab Version 20200325 auch als "mbtiles" oder "*.xml files". Sie können @@ -102,8 +101,7 @@

Karten und gespeicherte Daten

  • im "Charts"- Verzeichnis unterhalb des Arbeitsverzeichnisses. Das Verzeichnis kann beim Start der App ausgewählt werden. Das Verzeichnis muß beschreibbar sein, es wird daher ab Android 4.4 und höher auf dem internen Speicher liegen müssen
  • -
  • in einem beliebigen anderen Verzeichnis, vorzugsweise auf der SD - Karte, als - "additional charts dir" in den Einstellungen
    +
  • in einem beliebigen anderen Verzeichnis, vorzugsweise auf der SD-Karte, als - "additional charts dir" in den Einstellungen
    Hier können allerdings keine "mbtiles"-Karten genutzt werden, diese müssen zwingend in das interne Verzeichnis hochgeladen werden.
  • @@ -129,18 +127,17 @@

    Benutzung


    Nach dem Klick kommt man auf die Einstellungsseite:

    - Hier können neben anderen Einstellungen z. B. die Verzeichnisse  für Karten und Tracks gesetzt + Hier können neben weiteren Einstellungen vor allem die Verzeichnisse  für Karten und Tracks gesetzt werden.
    Eine Liste aller Einstellungen findet sich hier.
    - Die Einstellungen für die NMEA-Datenquellen und einige Weitere erreicht + Die Einstellungen für die NMEA-Datenquellen und einiges weitere erreicht man in der App über die "Server/Status"-Seite.

    -

    Die "Settings"-Seite kann über den "OK"-Button (oben rechts) oder über den +

    Die "Settings"-Seite kann über den "OK"-Button oben rechts oder über den "Zurück"-Button verlassen werden. Man erreicht dadurch die Hauptseite der App.


    - Im Bild ist wird eine gültige Position (oberer grüner Punkt) und bisher noch - keine gültigen AIS Daten (unterer roter Punkt) empfangen.
    + Im Bild wird eine gültige Position empfangen, erkennbar am oberen grünen Punkt. Der rote Punkt signalisiert, das bislang keine AIS-Daten empfangen werden.
    Um zu den Android Einstellungen zu gelangen, muss zunächst die Einstellungsseite in der App aufgerufen werden, dort klickt man dann auf den "Android"-Button.
    Bei weiteren Starts erreicht man sofort die Hauptseite der App.
    @@ -150,8 +147,8 @@

    Externer Zugriff

    Die App ermöglicht es, das man sich mit einem Browser von anderen Geräten verbinden kann. Dazu muss in der App der Web-Server aktiviert werden (Status/Server Seite ).
    - Bei der Aktivierung des Web Servers muss zunächst "externalAccess" aktiviert - werden. Mit "mdnsEnabled wird dafür gesorgt, dass sich eine Bonjour-fähige App + Bei der Aktivierung des Web-Servers muss zunächst "externalAccess" aktiviert + werden. Mit "mdnsEnabled" wird dafür gesorgt, dass sich eine Bonjour-fähige App (z.B. BonjourBrowser)sich mit dem Server der App verbinden kann.

    In älteren Versionen hat die App dafür 2 Modi genutzt.
    @@ -163,18 +160,18 @@

    Externer Zugriff

    Im Normal-Modus ist der Browser in die App integriert, sie wird wie eine normale Android-App genutzt.
    - Im "External-Browser"-Modus startet die App einen kleinen Webserverauf über einen einstellbaren Port (voreingestellt: 34567).

    + Im "External-Browser"-Modus startet die App einen kleinen Webserver, der über einen einstellbaren Port erreichbatr ist (voreingestellt: 34567).


    Hintergrund

    -

    Der NMEA-Multiplexer und auch der Web Server von AvNav können ohne Anzeige nur im +

    Der NMEA-Multiplexer und auch der Web-Server von AvNav können ohne Anzeige nur im Hintergrund laufen. Das kann genuzt werden, wenn die Anzeige für Benutzer auf einem anderen Gerät erfolgen soll - oder wenn eine andere App für die Navigation genutzt wird und nur der Multiplexer von AvNav benötigt wird.

    Dazu wird nach dem Start auf der Hauptseite über der Beenden-Dialog aufgerufen und dort "BACKGROUND" ausgewählt.

    -

    Über die Benachrichtigung (in der Android-Nachrichtenzeile) kann die App +

    Über die Benachrichtigung in der Android-Nachrichtenzeile kann die App wieder in den Vordergrund geholt - oder direkt beendet werden.


    Einstellungen

    @@ -319,7 +316,7 @@

    Multiplexer Einstellungen

    - @@ -343,13 +340,13 @@

    Decoder

    - - + @@ -359,7 +356,7 @@

    Decoder

    - + @@ -389,17 +386,17 @@

    Track

    - + - + - + @@ -427,8 +424,7 @@

    WebServer

    - @@ -440,7 +436,7 @@

    WebServer

    - + @@ -461,12 +457,12 @@

    TcpReader

    + werden soll. Das kann auch ein mDNS-Name wie z.B. avnav.local sein. - + @@ -617,7 +613,7 @@

    NMEA0183 Service

    - + @@ -628,12 +624,12 @@

    NMEA0183 Service

    - + - + diff --git a/docs/install.html b/docs/install.html index c938b689c..5b39f5457 100644 --- a/docs/install.html +++ b/docs/install.html @@ -90,19 +90,18 @@

    Image Vorbereitung

    - + automatischen Reboot, wenn der Raspberry das erste Mal mit dieser Einstellung startet.
    Eine TCP-Verbindung zu einem externen System. AvNav ist dabei ein TCP-Client und öffnet die Verbindung.
    Als Adresse kann sowohl eine IP-Adresse, als auch ein Hostname angegeben werden. Auch - ein mDNS-Name wie avnav.local kann benutzt werden.
    TcpWriter
    NMEA0183 serviceEine Verbindung zu einem System, das seine NMEA0183 Daten als TCP-Service über mDNS (Bonjour/Avahi) + Eine Verbindung zu einem System, das seine NMEA0183-Daten als TCP-Service über mDNS (Bonjour/Avahi) bereit stellt.
    AvNav öffnet eine TCP-Verbindung zu einem solchen Gerät.
    blacklisteine durch Kommas (,) getrennte Liste von Namen. NMEA Daten von diesen + eine durch Kommas (,) getrennte Liste von Namen. NMEA-Daten von diesen Quellen werden nicht ausgesendet.
    posAgeerlaubtes Alter für die GPS-Position (in sec), nach dieser Zeit wird + erlaubtes Alter für die GPS-Position in sec, nach dieser Zeit wird der Eintrag gelöscht, wenn keine neuen GPS-Daten empfangen wurden 10
    nmeaAgeerlaubtes Alter für NMEA-Daten (in sec), die keine Positionsdaten enthaltenerlaubtes Alter für NMEA-Daten in sec, die keine Positionsdaten enthalten 600
    readTimeoutTimeout in s für die Anzeige ob valide NMEA Daten empfangen werdenTimeout in sec für die Anzeige, ob valide NMEA Daten empfangen werden 10
    intervalIntervall (in sec) für das Schreiben des Tracks als "gpx"-Datei.Intervall in sec für das Schreiben des Tracks als "gpx"-Datei. 300
    distanceMinimaler Abstand (in m) bevor ein neuer Trackpunkt geschrieben wirdMinimaler Abstand in m, bevor ein neuer Trackpunkt geschrieben wird 25
    minTimeMinimale Zeit (in sec) bevor ein neuer Trackpunkt geschrieben wirdMinimale Zeit in sec, bevor ein neuer Trackpunkt geschrieben wird 10
    externalWenn aktiv, dann können sich auch andere Geräte verbinden (sonst - nur auf dem eigenen Gerät).
    +
    Wenn aktiv, dann können sich auch andere Geräte verbinden, ansonsten nur auf dem eigenen Gerät).
    Hinweis: Dieser Parameter sollte mit Vorsicht und nur in vetrauenswürdigen Netzen aktiviert werden. Innerhalb der App gibt es keinen weiteren Schutz!
    aus
    mdnsServiceDer Name unter dem die App per "mDNS" erreichbar ist.Der Name, unter dem die App per "mDNS" erreichbar ist. avnav-android
    ipAddress Die IP-Adresse oder der Hostname für den Server, der kontaktiert - werden soll. Das kann auch ein mDNS Name wie z.B. avnav.local sein. ---
    portDer Ip-Port, zu dem eine Verbindung aufgebaut werden soll.Der IP-Port, zu dem eine Verbindung aufgebaut werden soll. ---
    serviceder Name des Services (Auswahl aus der Liste der gefundenen)der Name des Service (Auswahl aus der Liste der gefundenen) ---
    readTimeoutZeige die Verbindung inaktiv, wenn keine Daten nach der eingestellten Zeit (sec) aufgelaufen sind.Markiere die Verbindung als inaktiv, wenn keine Daten nach der eingestellten Zeit (sec) aufgelaufen sind. 10
    writeTimeoutSchliesse die Verbidung, wenn ein Satz nicht innerhalb der eingestellten Zeit (sec) geschrieben werden konnteSchliesse die Verbindung, wenn ein Satz nicht innerhalb der eingestellten Zeit (sec) geschrieben werden konnte 5
    Configure MCS ausWenn diese Optoin aktiviert ist, wird beim nächsten Bootvorgang die notwendige + Wenn diese Option aktiviert ist, wird beim nächsten Bootvorgang die notwendige Software für den Marine Control Server von GeDad aktiviert. Die Änderung der Einstellung führt dann zu einem - automatischen Reboot, wenn der Raspberry das erste mal mit dieser - Einstellung startet.

    Nach dem Eintragen der Werte kann man durch Klick auf den "download"-Button die "avnav.conf"-Datei herunterladen. Diese muss in die erste Partition der SD-Karte gespeichert werden. Eine eventuell dort vorhandene Beispieldatei muss überschrieben werden! Diese Partition muss dazu natürlich auf - dem Computer sichtbar sein. Unter Windows wird man in der Regel nur die erste - Partition sehen können. [Eventuell muss man dazu nach dem Schreiben des Images die SD-Karte noch einmal enfernen und wieder einstecken.] unklarer Satz, warum muss man das?

    -

    Es empfiehlt sich daher, die "avnav.conf"-Date noch einmal an einem sicheren + dem Computer sichtbar sein. Unter Windows wird man in der Regel nur diese erste + Partition sehen können.

    +

    Es empfiehlt sich daher, die "avnav.conf"-Datei zuvor noch einmal an einem sicheren Platz zu speichern, um sie ggf. beim Erzeugen einer neuen SD-Karte wiederverwenden zu können.

    Nun kann man die SD-Karte in den Raspberry stecken und ihn starten. Der @@ -111,45 +110,43 @@

    Image Vorbereitung

    starten.

    Wenn der Raspberry seine Systemeinrichtung endgültig abgeschlossen hat, kann man sich mit ihm verbinden.

    Verbinden mit dem Raspberry Pi

    -

    Man kann das WLAN-Netzwerk verwenden, das der Raspberry erzeugt - hat. Die SSID und das Passwort wurden wie oben beschrieben in der Datei "avnav.conf" definiert. Auch eine - Verbindung über ein Ethernet-Kabel ist möglich und wird sofort funktionieren.
    - Um sich zu verbinden, muss man zuächst die Adresse für den Raspberry - herausfinden.
    +

    Entweder verwendet man das WLAN-Netzwerk, das der Raspberry automatisch erzeugt + hat, oder man nutzt ein Ethernetkabel für ein kabelgebundenes Netzwerk. Die SSID und das Passwort für das Raspberry-WLAN wurden wie oben beschrieben in der Datei "avnav.conf" bereits definiert.
    + Um sich mit dem Raspberry zu verbinden, muss man zuächst seine Netzwerk-Adresse herausfinden.
    Am einfachsten geht das per mDNS, auch als "Bonjour" oder "Avahi" bezeichnet. Das wird auf allen Desktop-Systemen unterstützt. So kann man einfach in die Adresszeile des Browsers eingeben:

    http://avnav.local

    Das sollte die Hauptseite von AvNav - laden. Es sollte auch möglich seine, avnav.local zu benutzen, wenn man + laden. Es sollte auch möglich sein, "http://avnav.local" zu benutzen, wenn man sich mit dem Raspberry per SSH verbinden will (z.B. putty unter Windows).
    Wenn man sich per Ethernet-Kabel verbinden möchte, muss man zwei Fälle unterscheiden:

      -
    1. Direkte Verbindung vom Computer zum Raspberry
    2. -
    3. Beide sind mit einem Netzwerk verbunden, in dem auch ein Router/DHCP Server arbeitet.
    4. +
    5. 1. Direkte Verbindung vom Computer zum Raspberry
    6. +
    7. 2. Beide sind mit einem Netzwerk verbunden, in dem auch ein Router/DHCP Server arbeitet.

    Im ersten Fall muss man prüfen, ob der eigene Computer automatisch eine IP-Adresse auf dem Interface erzeugt (Bereich 169....). Das kann - potentiell 1-2 Minuten dauern, auch auf dem Pi. Danach sollte die - Verbindung per avnav.local möglich sein.
    - Im anderen Fall sollte es schneller gehen, allerdings müssen sich der + potenziell 1-2 Minuten dauern, auch auf dem Pi. Danach sollte die + Verbindung per "avnav.local" möglich sein.
    + Im zweiten Fall sollte es schneller gehen, allerdings müssen sich der Raspberry und der sich verbindende Computer im gleichen Netz befinden.
    Auf Images, die älter als Version "20210322" sind, muss man eventuell die Portadresse ":8080" an die IP-Adresse im Browser anfügen.

    -

    Eine Einschränkung bleibt: Leider funktioniert avnav.local nicht auf Android-Geräten. Daher empfehle +

    Eine Einschränkung bleibt: Leider funktioniert "avnav.local" nicht auf Android-Geräten. Daher empfehle ich, dort ein Tool zu nutzen, das mDNS nutzen kann - einen BonjourBrowser . Für IOS gibt es ein  vergleichbares - Tool - auch wenn dort der Eintrag "avnav.local" im Brwoser funktioniert. Man wird seinen - Raspberry mit dem AvNav-Image in den Browsern unter dem Namen + Tool - auch wenn dort der Eintrag "avnav.local" im Browser grundsätzlich funktioniert. Man wird seinen + Raspberry mit dem AvNav-Image in den Browsern allerdings unter dem Namen "avnav-server" finden. Typischerweise wird man noch einen zweiten Eintrag "avnav" sehen - dahinter verbirgt sich der SignalK-Server auf dem Raspberry.
    Wenn man seinen Raspberry im Bonjour-Browser sehen kann, der Aufruf der Seite dann aber fehlschlägt, kann es an einer Besonderheit von Android liegen, wenn zusätzlich z.B. per Mobilfunk eine Internet-Verbindung - aktiv ist. In diesem Falle sollte man mobile Daten zeitweilig abschalten.

    + aktiv ist. In diesem Falle sollte man das Arbeiten mit mobilen Daten zeitweilig abschalten.

    Wenn man ein System hat, das nur mit dem WLAN-Netzwerk des Raspberry verbunden ist, ohne dass eine weitere Internetverbindung aktiv ist, sollte man sich auch per

    @@ -162,28 +159,28 @@

    Verbinden mit dem Raspberry Pi

    probieren: 192.168.30.10, 192.168.40.10, 192.168.50.10.
    Wenn man mit einem Ethernet-Kabel verbunden ist, kann man die IP-Adresse nur ermitteln, wenn man Zugriff auf den Router/DHCP Server im Netz hat.

    -

    Wenn man sich per SSH verbindet, ist der Nutzername "pi". - Das Nutzer-Passwort wurde in der Datei "avnav.conf" (hoffentlich) gesetzt. +

    Wenn man sich per SSH verbindet, lautet der Nutzername "pi". + Das Nutzer-Passwort wurde in der Datei "avnav.conf" (hoffentlich) bereits gesetzt. .
    Wenn das in der Konfiguration gesetzte Passwort nicht funktioniert, kann man noch einmal das Default-Passwort versuchen. Es lautet "raspberry". Eventuell wurde die avnav.conf zuvor nicht korrekt gespeichert.
    - Eine Root-Shell kann man mit sudo -i erhalten.

    + Eine Root-Shell kann man mit "sudo -i" erhalten.

    Technische Details

    Der Raspberry wird ein (oder mehrere) WLAN-Netzwerke aufsetzen, eines mit - dem internen Adapter und weitere mit potentiell gesteckten WLAN-Sticks. + dem internen Adapter und weitere mit potenziell gesteckten WLAN-Sticks. Diese Netzwerke haben die Adressen:192.168.20.0/24, 192.168.30.0/24, 192.168.40.0/24, 192.168.50.0/24. Der Raspberry selbst hat dabei jeweils die Adresse 192.168.x.10.

    Auf dem Raspberry wird dazu ein DHCP-Server und ein DNS-Server eingerichtet (dnsmasqd).

    Wenn der Raspberry über ein Ethernet-Kabel verbunden wird, versucht er per DHCP eine Adresse aus dem Netzwerk zu erhalten. Er setzt dann eine NAT-Weiterleitung aus - seinem WLAN-Netz zum Ethernet auf. So kann z.B. eine Internetverbindung aufgebaut werden, während man in das WLAN des Raspberry eingewählt ist.

    + seinem WLAN zum Ethernet auf. So kann z.B. eine Internetverbindung aufgebaut werden, während man in das WLAN des Raspberry eingewählt ist.

    WLAN Client Verbindung

    -

    Ein WLAN Stick der wie im Bild angeschlossen ist (auf dem Pi4 die blaue - USB Buchse an der Platinen-Seite) erlaubt es, sich zusätzlich mit anderen - WLAN Netzen zu verbinden (z.B. ein HAfen WLAN oder ein LTE Router). Der +

    Ein WLAN Stick, der wie im Bild angeschlossen ist (auf dem Pi4 die blaue + USB-Buchse an der Platinen-Seite) erlaubt es, sich zusätzlich mit anderen + WLAN-Netzen zu verbinden (z.B. zu einem HAfen-WLAN oder zu einem LTE-Router). Der interne Name ist wlan-av1. Man kann die Verbindung zu einem WLAN in der App konfigurieren.

    @@ -201,7 +198,7 @@

    WLAN Client Verbindung

    Image mit Bildschirm

    Falls man einen Bildschirm an den Raspberry Pi anschliessen möchte, ist dieses Image das richtige.
    - Für 
    diese Variante hat Holger (pandel) + Für  diese Variante hat Holger (Pandel) dankenswerterweise eine eigene Image-Linie aufgesetzt. Die tollen Beschreibungen dazu findet man auf seiner AvNav-Touch-Webseite. Herunterladen kann man die Images von der download Seite.
    @@ -226,7 +223,7 @@

    Paket Installation

    sudo apt-get install avnav avnav-raspi
    Der Raspberry startet danach AvNav automatisch mit dem Nutzer "pi".

    - Für ein anderes Debian oder, wenn man die Konfigurationsfunktionen für das + Für ein anderes Debian oder für den Fall, dass man die Konfigurationsfunktionen für das Betriebssystem von AvNav nicht nutzen möchte, ändert man den Befehl zu:
    sudo apt-get install avnav
    Danach kann man als beliebiger Nutzer mit dem Kommando
    @@ -281,7 +278,7 @@

    Paket Installation

    installiert werden. Dann muss man AvNav mit

    avnav -g
    starten. Das sollte im Normalfall aber nicht nötig sein, man kann auch - direkt in der App die zu konverierenden Karten hochladen.
    + direkt in der App die zu konvertierenden Karten hochladen.

    OpenPlotter

    Für OpenPlotter gibt es @@ -308,7 +305,7 @@

    OpenPlotter

    Windows

    Für Windows gibt es einen Installer. Dieser wird nicht bei jedem Release neu ausgeliefert. Die aktuelle Version findet man hier.
    - Es empfiehlt sicht, den "AvNavNetSetup-jjjj-mm-dd-0.exe"-Installer zu + Es empfiehlt sich, den "AvNavNetSetup-jjjj-mm-dd-0.exe"-Installer zu verwenden, da dieser die eigentliche Software nachlädt und somit eine Möglichkeit bietet, jeweils die neueste AvNav-Version zu installieren, ohne den Installer selbst neu herunterladen zu müssen.
    diff --git a/docs/mapsources.html b/docs/mapsources.html index 7d4041e7a..91b9fbd24 100644 --- a/docs/mapsources.html +++ b/docs/mapsources.html @@ -7,33 +7,31 @@

    Mobile Atlas Creator Mapsources

    2020/01/26
    -

    Wieder mal ein paar kleine Modifikationen an den Map-Sources, damit der - Zugriff auf die BSH Server wieder funktioniert.

    +

    Es gibt wieder einmal ein paar kleine Modifikationen an den Map-Sources, damit der + Zugriff auf die BSH-Server wieder funktioniert.

    Sourcen

    Für den Mobile Atlas Creator habe ich einige Map-Sources erzeugt, die es erlauben, etwas flexibler per - xml den Zugriff auf Kartendienste zu definieren. Dazu die Datei avnav-mapsources.zip + XML den Zugriff auf Kartendienste zu definieren. Dazu die Datei avnav-mapsources.zip im Verzeichnis "mapsources" des Mobile Atlas Creator entpacken.
    - Dann erhält man u.a. ein "mashUp" aus den BSH-Kartendiensten (siehe auch bsh-viewer) - und OpenSeaMap ("BSH OpenSeaMap 2014 Extended"). Außerdem noch BSH alleine + und OpenSeaMap ("BSH OpenSeaMap 2014 Extended"). Außerdem erhäalt man noch BSH allein ("BSH 2014 Extended") oder OpenSeaMap + OpenStreetMap ("OWS OpenSeaMap - 2014"). Wenn jemand "spielen" möchte, kann man die .exml entsprechend - anpassen. Spannend sind insbesondere die Layer für die BSH-Abfrage. Die - kann man mit meinem + 2014"). Wenn jemand "spielen" möchte, kann man die Datei *.exml entsprechend + anpassen. Spannend sind insbesondere die Layer für die BSH-Abfrage. Man kann sie mit meinem bsh-viewer ausprobieren (jeweils rechts in der Quelle editieren). Außerdem kann man bei Bedarf die Farben noch etwas anpassen - ich habe - mich bemüht, etwas mehr Kontrast zu erzeugen. Wenn man etwas ändern will - - eine der Karten z.B. mit paint.net öffnen und dann die Hex-Werte für die - Farben aussuchen und in der .exml Datei eintragen.

    + mich bemüht, etwas mehr Kontrast zu erzeugen. Wenn man etwas ändern will, geht das so: Eine der Karten z.B. mit paint.net öffnen und dann die Hex-Werte für die + Farben aussuchen und in die *.exml Datei eintragen.

    Der Download dauert meist ziemlich lange - oft ist der BSH-Server sehr - langsam oder stürzt auch gerne mal ab. Dann einfach wieder neu versuchen - (dazu im Mobac die cache Einstellungen so setzen, dass er die Karten z.B. - 1 Monat im Cache lässt) - irgendwann sind sie alle heruntergeladen. Als - Format jetzt immer "OsmdroidGEMF" wählen (das kann man übrigens auch in - anderen Programmen nutzen...).

    -

    Wenn man in den exml Dateien ändert (insbesondere bei den Layern) muss - man allerdings unter Tilestore die enstprechenden Caches löschen - sonst + langsam oder stürzt auch gerne mal ab. Dann einfach wieder neu versuchen: + Dazu sollten im Mobac die Cache-Einstellungen so gesetzt werden, dass die Karten z.B. + 1 Monat im Cache bleiben sollen. Irgendwann sind die Karten dann alle heruntergeladen. Als + Format jetzt immer "OsmdroidGEMF" wählen. Das kann man übrigens auch in + anderen Programmen nutzen...

    +

    Wenn man in den *.exml-Dateien ändert (insbesondere bei den Layern) muss + man allerdings unter "Tilestore" die enstprechenden Caches löschen - sonst werden die Änderungen nicht wirksam.

    Source files auf github.

    Das Ergebnis sieht z.B. so aus (das ist die Einfahrt nach Greifswald):