Ein Raum für Worte.
Was geschrieben wird, bleibt auf diesem Rechner.
Nichts geht hinaus, ohne dass du es selbst schickst.
Ein Schreibprogramm wie LibreOffice Writer oder Word — mit einem Unterschied: Die Schreibhilfe sitzt fest an der Seite und sucht die Fehler, die ein Rechtschreibprüfer nicht finden kann.
das / dass seit / seid wider / wieder
„wir hat" → „wir haben" „größer wie" → „größer als"
fehlende Kommas vor weil, dass, wenn, aber
zusammengetippte Wörter, doppelte Wörter, Satzanfänge
Nicht für Menschen mit Legasthenie gebaut, sondern von einem — wie es dazu kam. Kein Konto, keine Anmeldung, kein Internet nötig.
Die Adresse auf GitHub bleibt
…/schreibprogramm— eine neue würde jeden Link brechen, der schon irgendwo steht. Und wer nach „Schreibprogramm" sucht, soll es weiter finden.
Dieses Projekt sucht Leute — nicht in erster Linie Programmierer.
Wenn dir Schreiben schwerfällt, bist du hier die wichtigste Person. Nicht weil das nett klingt, sondern weil niemand ein Werkzeug bauen kann für eine Not, von der er nichts weiß. Ein Satz darüber, woran du hängenbleibst, ist mehr wert als der schönste Quelltext.
Erzähl, woran du hängenbleibst · Etwas geht nicht · Etwas fehlt · Reden statt melden
Rechtschreibung ist dabei egal. Wirklich — ausgerechnet hier wird niemand darauf angesprochen.
Gebraucht wird außerdem: Regeln für die Prüfung (samt der Frage, wann sie falsch wären), Ausprobieren auf anderen Linux-Systemen, ein Flatpak oder AppImage, und andere Sprachen von Leuten, die sie sprechen.
- RICHTUNG.md — wohin das gehen soll, und was es nicht wird
- MITMACHEN — wie, im Einzelnen
- Der Ton hier — eine Seite statt fünf
Weil die vorhandenen an der falschen Stelle helfen. Ein Rechtschreibprüfer findet Wörter, die es nicht gibt. Er findet nicht „das" statt „dass" — beide Wörter gibt es ja. Genau daran scheitert man aber, wenn Schreiben schwerfällt.
Und weil die Prüfung hier mit Absicht lückenhaft ist. Regeln, die auch richtige Sätze anmeckern würden, stehen nicht drin. Wer ohnehin unsicher ist, den bringt ein falscher Alarm weiter vom Weg ab als eine übersehene Stelle.
Vor allem aber, weil das Problem bei den Wörtern nicht aufhört. Wer auf seine Rechtschreibung angesprochen wird, wo es um etwas ganz anderes ging, schreibt irgendwann lieber nichts mehr. Ein Text, der wegen seiner Form nicht gelesen wird, kommt nicht an — gleich, was drinsteht.
Deshalb ist dieses Programm nicht für Menschen mit Legasthenie gebaut, sondern von einem. Das ist kein Werbespruch, sondern der Grund, warum die Vorschlagsleiste von selbst erscheint, warum auf jeder Karte ein Ohr sitzt und warum unter Neu aus Vorlage fertige Gerüste liegen.
Wie das alles entstanden ist, steht in ENTSTEHUNG.md — vom zu kleinen Textfeld auf dem Handy bis hierher, aufgeschrieben von dem, der es gebaut hat.
Schreiben. A4, A5, A3, Letter, Legal — hoch oder quer. Überschriften, Titel, Untertitel, alle Schriften des Rechners mit Vorschau, Farben, Zeilen- und Absatzabstände, Spalten, Silbentrennung, Zeilennummern. Tabellen, Bilder, Diagramme, Formen, Formeln, Kopf- und Fußzeilen, Fußnoten, Endnoten, Inhalts-, Abbildungs- und Stichwortverzeichnis, Zitate mit Quellenverwaltung, Seriendruck, Umschläge, Etiketten.
Nicht vor dem leeren Blatt stehen. Datei ▸ Neu aus Vorlage legt alle Vorlagen als Blätter nebeneinander, mit Suchfeld — so, wie man es aus Word kennt. Zehn Gerüste sind dabei: Brief, Brief an eine Behörde, Widerspruch, Bewerbung, Lebenslauf, Krankmeldung, Kündigung, Rechnung, Einladung, Protokoll.
Darin steht kein fertiger Text — nur der Aufbau nach DIN 5008 und in
jeder Lücke ein Wort, das sagt, was dort hinkommt: «Aktenzeichen des Bescheids». Tab springt zur nächsten Lücke, Tippen ersetzt sie, gedruckt
wird sie nicht. Wer seine Anschrift einmal hinterlegt hat, findet sie samt
Ort und heutigem Datum schon oben stehen.
Denn wer an einem Behördenbrief scheitert, scheitert selten am Schreiben. Er scheitert an einer Form, die man kennen muss und nirgends erklärt bekommt.
Die Gerüste werden nicht in ~/Vorlagen geschrieben — der Ordner
gehört dem Menschen. Was dort liegt, steht im zweiten Reiter daneben.
Schnellzugriff. Unter dem Prüfen-Knopf stehen drei Marken — Wellen, Vorhersage, AutoKorrektur. Grün heißt an, ein Klick schaltet. Sie lagen vorher in Extras ▸ Beim Schreiben, wo sie niemand fand. Daneben führt Welche Hilfe wann? (F6) auf die Seite, die alle sechs Stufen erklärt — und dort lässt sich jede auch gleich umlegen oder auslösen.
Prüfen. Der Knopf Prüfen (F7) legt jeden Fund als Karte in die Seitenleiste und zieht im Text eine Wellenlinie darunter. Rechtsklick auf ein angestrichenes Wort zeigt die Vorschläge — wie in Word. Auf jeder Karte steht ein Ohr: Es liest den Vorschlag samt Begründung vor. Wer zwischen „das" und „dass" unsicher ist, hört den Unterschied oft schneller, als er ihn sieht.
Vorlesen (F4). Über einen Fehler liest das Auge hinweg; das Ohr stolpert darüber. Tempo einstellbar.
Die Stimmen des Systems (espeak-ng) klingen dabei zwangsläufig blechern — das ist Bauart, nicht Einstellung: Sie rechnen Laute zusammen, statt sie aus Aufnahmen zu setzen. Wer sich einen ganzen Brief anhören will, hört sonst vor allem espeak. Ein Aufruf holt deshalb eine aufgenommene Stimme:
./stimme-holen.sh
Das lädt Piper und die deutsche Stimme „Thorsten" nach ~/.local/share/ —
90 MB, offline, kostenlos, nichts im System und nichts im Projekt. Danach
spricht sie von selbst.
Es gibt sieben deutsche Stimmen, männlich und weiblich:
./stimme-holen.sh --liste zeigen, was es gibt
./stimme-holen.sh kerstin ramona weitere dazu
./stimme-holen.sh --alle alle sieben (~450 MB)
Nach jedem Laden kommt eine Probe. Gewählt wird unter Schreibhilfe ▸
Vorlesen ▸ Stimme und Tempo; die espeak-Stimmen bleiben darunter stehen.
Zum Entfernen genügt es, die .onnx-Datei zu löschen.
Lesehilfe (Ansicht ▸ Lesehilfe). Was in jedem Ratgeber zu Legasthenie oben steht, an einer Stelle: kein reines Weiß, sondern ein Papierton für den Bildschirm — Creme, Sandgrau, Blassgelb, Blassblau, Blassgrün oder Blassrosa. Dazu mehr Luft zwischen Buchstaben, Wörtern und Zeilen, in vier Stufen.
Und die Schreibstelle: Der Absatz, in dem der Zeiger steht, wird auf Wunsch etwas größer, der übrige Text tritt zurück. Ein Farbband allein sagt nur „hier" — lesbarer wird eine Stelle erst, wenn sie größer ist als das, was um sie herum steht. Vergrößert wird dabei nicht die Schrift, sondern das Bild: Eine größere Schrift bricht anders um, die Zeile wird eine andere, und beim Tippen schaukelt sich das auf.
Passend dazu holt ./schrift-holen.sh drei Schriften, die eigens fürs
leichtere Lesen gemacht sind (siehe unten).
Das alles ändert das Dokument nicht. Kein Buchstabe der Datei wird davon anders, und auf dem Papier steht nachher, was dort stehen soll. Das ist der Unterschied zu Seitenfarbe: Die färbt das Papier und kostet Tinte. Hier wird nur der Schirm freundlicher.
Wortvorhersage. Ab drei Buchstaben stehen passende Wörter zur Wahl. Wiedererkennen ist leichter als Erinnern.
Phonetische Suche. Wer „kwalität" schreibt, meint Qualität; wer „fileicht" schreibt, meint vielleicht. Ein Buchstabenabstand findet das nicht — der Klang schon (Kölner Phonetik).
KI, wenn man will. Korrigieren, Umformulieren, Übersetzen — über Claude im Netz oder über ein Modell auf dem eigenen Rechner (Ollama). Die Korrektur richtet sich danach, für wen der Text ist: Ein Brief ans Amt wird anders korrigiert als eine Nachricht an einen Freund.
Speichern. .odt, .docx, .doc, .rtf, .fodt, .html, .txt,
PDF und EPUB. Word-Dateien öffnen und wieder als Word speichern.
Drucken. Das Programm rechnet den Seitenumbruch selbst aus, statt ihn dem Browser zu überlassen: Es füllt ein Blatt, bis es voll ist, und fängt ein neues an. Kopfzeile, Fußzeile und die wirkliche Seitenzahl stehen deshalb auf jeder Seite. Die Druckvorschau zeigt den ganzen Stapel zum Durchblättern — eine, zwei oder vier Seiten nebeneinander, oder als aufgeschlagenes Buch.
Das Druckfenster ist aufgeteilt wie im Writer: links das Blatt, rechts in drei Reitern die Einstellungen, unten die Knöpfe. Seitenbereich („1-3, 5"), Kopien, Sortieren, nur gerade oder ungerade Blattseiten, Seiten pro Blatt. Dazu, was auf das Papier kommt: Seitenhintergrund, Bilder, Formularfelder, Kommentare, Text schwarz drucken, leere Seiten.
Im dritten Reiter steht der Drucker selbst — Name, Zustand, Typ, Ort, mit Papierformat, beidseitigem Druck, Schacht und Auflösung. Diese Angaben sind nicht erfunden: Sie kommen von CUPS, dem Druckerdienst des Systems, derselben Quelle, aus der auch LibreOffice sie hat. Meldet ein Drucker keine Duplexeinheit, bleibt der Schalter dafür grau. Gedruckt wird direkt über den Druckerdienst; ist keiner eingerichtet, öffnet das Fenster des Systems.
Das Lineal misst wirklich: Zentimeter mit Zahlen, vom Satzspiegel aus gezählt wie im Writer, und drei Marken für die Einzüge, die sich ziehen lassen — erste Zeile, links, rechts. Das helle Band zeigt, wo Text steht, und wandert beim Ziehen mit.
Zuletzt verwendet. Unter Datei stehen die letzten zehn Dokumente mit Namen — ein Klick, und das Blatt ist wieder da. Wer eine Datei inzwischen verschoben oder weggeworfen hat, findet sie nicht mehr in der Liste: Geprüft wird beim Aufklappen, nicht beim Merken.
Zwei Oberflächen. Ansicht ▸ Benutzeroberfläche stellt zwischen Symbolleisten (zwei Zeilen, alles sichtbar) und Registern (Reiter wie in Word) um. Dieselben Befehle, anders sortiert.
Das Register hat neun Reiter — Datei, Start, Einfügen, Layout, Referenzen, Überprüfen, Schreibhilfe, Sendungen, Ansicht — und einen zehnten, der nur da ist, wenn er etwas zu sagen hat: Tabelle erscheint, sobald der Zeiger in einer Tabelle steht, und verschwindet wieder. Die Gruppen folgen dem Menüband von Word: Start trägt Zwischenablage, Schriftart, Absatz, Formatvorlagen und Bearbeiten, Ansicht beginnt mit den Ansichten und nicht mit dem Zoom. Jeder der 185 Befehle ist von dort erreichbar. Auf Start steht der Formatvorlagen-Katalog: Er zeigt die Vorlage, statt sie zu benennen. Wo eine Gruppe nicht alles zeigt, was es gibt, steht unten rechts ein Pfeil ⭨ zum vollen Dialog. Ein Doppelklick auf den Reiter klappt das Band weg und wieder auf.
Im Register tritt die Reiterzeile an die Stelle der Menüleiste — sie kommt nicht dazu. Beides übereinander fräße genau den Platz, den das Register gewinnen soll. Das Menü bleibt über das Zeichen ☰ rechts in der Reiterzeile erreichbar, oder über die Alt-Taste. In der Symbolleisten-Ansicht lässt sich die Menüleiste ebenfalls ausblenden. Symbolgröße und die Schrift der Bedienung sind einstellbar — wer die Leisten nicht lesen kann, benutzt sie nicht.
Das Register anpassen. Rechtsklick auf eine freie Stelle im Band, oder Ansicht ▸ Oberfläche ▸ Anpassen: Die Gruppen eines Reiters lassen sich umsortieren und einzeln ausblenden. Verschoben wird mit zwei Pfeilen und nicht mit der Maus — Ziehen und Ablegen verlangt eine ruhige Hand, ein Pfeil nach oben trifft immer. Ausgeblendetes bleibt blass in der Liste stehen, damit man es zurückholen kann.
Ein Symbol austauschen. Rechtsklick auf einen Knopf — im Band wie in den Symbolleisten. Ein Fenster zeigt, wo die Zeichnung überall benutzt wird, dazu ein Suchfeld und 1801 Zeichnungen zur Wahl. Ein Klick, und sie ist getauscht; „Zurücksetzen" holt die alte zurück. LibreOffice kann das für seine Symbolleisten, für sein Symbolband nicht — hier geht beides.
Optionen (F9). Wie im Writer: links ein Baum, rechts der Bereich. Benutzerdaten, Ansicht, Schriftarten, Pfade, Sprache, Prüfung und KI, Gedächtnis — und unter Erweitert, was zusätzlich geholt wurde und ob es da ist. Unter Extras ▸ Erweiterungsverwaltung steht dasselbe noch einmal als eigenes Fenster.
Die Menüs sind nach Themen geordnet und haben Untermenüs, damit keine Liste länger wird als der Bildschirm.
Die Schriftauswahl zeigt jede Schrift in sich selbst — oben die vier für Fließtext, darunter alles, was auf dem Rechner liegt.
Wer die Reiter aus Word gewohnt ist, stellt unter Ansicht ▸ Benutzeroberfläche um. Über dem Blatt liegt das Lineal mit den Einzugsmarken.
Gedruckt wird, was die Vorschau zeigt: links das Blatt, rechts die Einstellungen in drei Reitern.
Hell oder dunkel, je nachdem, was den Augen bekommt. Das Blatt bleibt weiß — Papier ist weiß.
Auf der Einstellungsseite stehen der Schlüssel für die KI, das Modell, der Verbrauch und alles zur Darstellung.
./starten.sh
Das legt beim ersten Mal auch den Menüeintrag an; danach steht Lunivo-Office im Startmenü unter „Büro". Wer noch den alten Eintrag Schreibprogramm hat: Der wird beim Start still mit weggeräumt, damit nicht beide nebeneinander stehen.
Gebraucht wird GTK mit WebKit:
sudo apt install python3-gi gir1.2-webkit2-4.1
Zwei Dinge liegen nicht in diesem Verzeichnis, weil sie zu groß sind, und
werden bei Bedarf nach ~/.local/share/schreibprogramm/ gelegt — der
Ordner behält seinen alten Namen mit Absicht, denn dort liegt auch alles
Geschriebene und Gelernte:
| wofür | Größe | nötig? | |
|---|---|---|---|
| LibreOffice | Word-Dateien, PDF, EPUB | ~700 MB | nur dafür |
| LanguageTool | „Gründlich prüfen" | ~400 MB | nein, freiwillig |
| Piper + Thorsten | eine Stimme, die nicht nach Maschine klingt | ~90 MB | nein, ./stimme-holen.sh |
| Schriften zum leichteren Lesen | OpenDyslexic, Lexend, Atkinson Hyperlegible | ~4 MB | nein, ./schrift-holen.sh |
Ist LibreOffice im System installiert, genügt das auch. LanguageTool läuft als eigener Prozess — seine LGPL-Lizenz berührt dieses Programm nicht.
Schreiben, Prüfen, Vorlesen und die ODF-Formate gehen ohne alles davon.
Die Schriften landen unter ~/.local/share/fonts/lunivo-office und
stehen danach oben in der Schriftliste unter Leichter zu lesen:
./schrift-holen.sh OpenDyslexic
./schrift-holen.sh lexend atkinson weitere dazu
./schrift-holen.sh --alle alle drei (~4 MB)
./schrift-holen.sh --liste zeigen, was es gibt
./schrift-holen.sh --weg wieder entfernen
OpenDyslexic macht die Buchstaben unten schwerer als oben. Das gibt ihnen ein Gewicht, und ein Gewicht hat eine Richtung — b und d, p und q lassen sich dann nicht mehr so leicht verwechseln. Lexend ist nicht gegen das Verwechseln gemacht, sondern für das Tempo: weite Buchstaben, viel Luft dazwischen. Atkinson Hyperlegible kommt vom Braille Institute und unterscheidet, was einander ähnelt — I, l und 1; O und 0. Alle drei stehen unter der SIL Open Font License.
Lunivo-Office ist eine Hilfe und kein Ersatz für eine Kontrolle durch eine andere Person. Es kann nicht garantieren, dass der Text oder sein Inhalt am Ende vollständig korrekt ist.
Gerade für Menschen mit Legasthenie ist eine zusätzliche Kontrolle durch eine zweite Person wichtig. Eigene Fehler werden beim späteren Lesen nicht immer erkannt, weil das Gehirn das Geschriebene teilweise so wahrnimmt, wie es gemeint war.
Deshalb gibt es Vorlesen (F4): Über einen Fehler liest das Auge hinweg, das Ohr stolpert darüber. Es ersetzt die zweite Person nicht — es kommt ihr nur am nächsten, wenn gerade niemand da ist.
SmartArt in Word-Qualität, 3D-Modelle, eingebettete Tabellenkalkulation, Design-Themes, Bildumfluss mit Ebenen, Endnoten-Querverweise nach APA im vollen Umfang, Barrierefreiheitsprüfung über das Geprüfte hinaus, Dokumentschutz mit Kennwort, Gliederungsansicht zum Verschieben, Fenster teilen mit Synchronscrollen.
Bei den meisten wäre der Aufwand groß und der Nutzen für einen Brief gering.
Wie das alles entstanden ist, steht in ENTSTEHUNG.md — siehe oben.
Die Prüfung und der Wortschatz stammen aus der Schreibhilfe und sind dort über viele Fassungen gewachsen. Sie liegen hier als eigene Kopie: Dieses Programm ist eigenständig und braucht jenes Projekt nicht, um zu laufen.
Die Wörterliste (oberflaeche/daten/woerter.txt, 355.321 Wörter) ist über viele Sitzungen
selbst aufgebaut worden. Sie stammt aus keiner fremden Quelle und steht
deshalb wie der übrige Code unter MIT.
start.py Fenster, Server, Schriften, LibreOffice, Vorlesen
starten.sh startet es und schreibt den Menüeintrag
stimme-holen.sh holt Piper und die Stimme „Thorsten“ (freiwillig)
schrift-holen.sh holt Schriften zum leichteren Lesen (freiwillig)
oberflaeche/ alles, was im Fenster zu sehen ist
index.html die Oberfläche
css/programm.css das Aussehen
js/programm.js Menüs, Werkzeuge, Seitenleiste, Statuszeile
js/dokument.js das Dokument: lesen, zeigen, ersetzen, formatieren
js/dateien.js öffnen und speichern
js/pruefung.js die Prüfung, Phonetik, Wortvorhersage
js/ki.js Claude und Ollama, Gedächtnis, Sicherung
js/einstellungen.js die Einstellungsseite
daten/regeln.js der Wortschatz der Prüfung
daten/woerter.txt 355.321 deutsche Wörter
daten/symbole.js die 150 Zeichnungen der Knöpfe
daten/symbolkatalog.js 1801 Zeichnungen zur Auswahl (erst bei Bedarf geladen)
werkzeug/ nichts davon lädt das Programm — Werkzeug für die Werkstatt
symbole.html den Symbolkatalog durchsehen, im Browser öffnen
katalog-bauen.py baut den Katalog aus einem Ordner voller .svg neu
svg-zu-pfad.py rechnet <circle>, <rect>, <line> in einen Pfad um
bildschirmfoto.py nimmt die Bilder für dieses README auf
doku/ ENTSTEHUNG, RICHTUNG und das ausführliche LIESMICH
symbole/ das Symbol als SVG und in allen Größen
bilder/ Logo, Marke und die Bildschirmfotos
Ausführlicher steht alles in LIESMICH.md.
MIT — benutzen, ändern und weitergeben ist erlaubt, auch gewerblich. Der Urhebervermerk muss mitgehen.
LanguageTool und LibreOffice stehen unter eigenen Lizenzen (LGPL-2.1 und MPL-2.0) und werden als eigene Prozesse aufgerufen, nicht eingebunden.
Die Zeichnungen der Knöpfe stammen größtenteils aus Lucide und stehen unter der ISC-Lizenz; der Lizenztext liegt in doku/LIZENZ-LUCIDE.txt. Ein paar sind von Hand gezeichnet — Kopfzeile, Fußzeile, Seitenzahl, Textbegrenzungen: die kennt nur ein Schreibprogramm.







